Aktuelle Meldungen

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Langwedel-Holtebüttel, 17.10.2018

Arbeiten auf dem Betriebsplatz der „Völkersen H1“

Die DEA Deutsche Erdoel AG hat damit begonnen, die obertägige Anlage auf dem Betriebsplatz ihrer ehemaligen Wasserversenkbohrung „Völkersen H1“ für einen endgültigen Abbau vorzubereiten.

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Langwedel-Holtebüttel, 20.09.2018

DEA arbeitet auf dem Betriebsplatz der „Hemsbünde Z2“

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird kommenden Dienstag, 25. September 2018 ganztägig Messarbeiten in der Erdgas-Förderbohrung „Hemsbünde Z2“ vornehmen.

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Langwedel-Holtebüttel, 12.09.2018

DEA plant seismische Messungen

Die DEA Deutsche Erdoel AG plant im Januar/Februar 2019 seismische Messungen in den vier Landkreisen Verden/Aller, Osterholz, Rotenburg/Wümme und Diepholz. Diese Messungen sollen das bereits bestehende Modell des geologischen Untergrundes durch bislang fehlende Details ergänzen. Dann können vorhandene Erdgaspotenziale weitaus besser als heute bewertet, unnötige Bohrungen vermieden und in der Folge die Belastungen von Mensch und Natur weiter minimiert werden.

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Langwedel-Holtebüttel, 23.08.2018

DEA startet Fördertest

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Langwedel-Holtebüttel, 14.08.2018

Große Jahreswartung auf DEA-Anlage bei Holtebüttel

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Langwedel-Holtebüttel, 30.07.2018

DEA verfüllt ehemalige Wasserversenkbohrung

Nach den Vorarbeiten in den vergangenen Wochen wird die DEA Deutsche Erdoel AG ab dem 2. August die ehemalige Wasserversenkbohrung „Völkersen H1“ endgültig verfüllen. Die Bohrung war bereits vor sechs Jahren außer Betrieb genommen worden.

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Langwedel-Holtebüttel, 12.07.2018

Jahreswartungen bei Schafwinkel-Odeweg und bei Walle

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Langwedel-Holtebüttel, 11.07.2018

Bauarbeiten bei Scharnhorst

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Langwedel-Holtebüttel, 04.07.2018

Routine-Wartung bei Völkersen

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird zwischen dem 9. und dem 20. Juli 2018 alle obertägigen Anlagenteile der Erdgas-Förderbohrung „Völkersen-Nord Z2“ der üblichen Jahreswartung unterziehen.

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Langwedel-Holtebüttel, 19.06.2018

Keine Bodenabsenkungen durch Erdgasförderung

Die im ersten Betriebsjahr aufgezeichneten umfangreichen Daten der im Sommer 2017 gestarteten, satellitengestützen Messungen oberhalb des rund 76 Quadratkilometer großen Erdgasfeldes Völkersen (Landkreis Verden/Aller) sprechen eine deutliche Sprache - die Erdgasförderung hat im zurückliegenden Jahr keine Bodenabsenkungen (Subsidenz) verursacht.

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