Aktuelle Meldungen

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Langwedel-Holtebüttel, 15.06.2016

DEA modernisiert Entwässerungssystem der „Bötersen Z10“

Die DEA Deutsche Erdoel AG beginnt am 20. Juni 2016 mit Modernisierungsarbeiten der so genannten Oberflächenwasser-Entwässerung des Betriebsplatzes der Erdgas-Förderbohrung „Bötersen Z10“. Der Betriebsplatz dieser Bohrung befindet sich nord-östlich der Ortschaft Unterstedt (Landkreis Rotenburg/Wümme) im freien Gelände.

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Langwedel-Holtebüttel, 07.06.2016

DEA arbeitet an der „Bötersen Z6“

Bereits seit 1995 fördert die DEA Deutsche Erdoel AG mit der Bohrung „Bötersen Z6“ aus einer Tiefe von rund 4.700 Meter erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den bundesdeutschen Markt. Der Betriebsplatz dieser Förderbohrung befindet sich im freien Gelände, knapp zwei Kilometer östlich der Ortschaft Unterstedt (Landkreis Rotenburg/ Wümme) am Rande des Waldgebietes „Kleiner Hamerloh“.

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Langwedel-Holtebüttel, 06.06.2016

DEA startet „Jahreswartung mit TÜV-Abnahme“ der „Hemsbünde Z1“

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird in den kommenden Tagen mit den Vorbereitungen der turnusgemäß anstehenden „Jahreswartung mit TÜV-Abnahme“ sämtlicher obertägigen Anlagenteile der Erdgas-Förderbohrung „Hemsbünde Z1“ beginnen. Für die Arbeiten sind drei Wochen eingeplant. Sie werden voraussichtlich Ende Juni abgeschlossen sein.

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Langwedel-Holtebüttel, 01.06.2016

DEA erneuert Isolierung an Erdgas-Transportleitung

Im Auftrag der DEA Deutsche Erdoel AG wird ein Unternehmen aus Bispingen in der 23. Kalenderwoche (6. - 10 Juni) Teile der Kunststoff-Isolierung einer südwestlich von Klein-Amerika (Gemeinde Wietzendorf / Landkreis Heidekreis) im freien Gelände unterirdisch verlegten Erdgas-Transportleitung erneuern. Die Vorbereitungen für die Arbeiten starten bereits Ende dieser Woche.

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Hemsbünde, 30.05.2016

DEA bestätigt seismisches Ereignis im Raum Hemsbünde/Bothel

Auf der Grundlage des gemeinsamen seismischen Messsystems des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V. (WEG) bestätigt die DEA Deutsche Erdoel AG einen Erdstoß am 28. Mai 2016 um 23:13 Uhr Ortszeit im Raum Hemsbünde/Bothel. Das seismisches Ereignis hatte eine Magnitude von 2,4.

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Langwedel-Holtebüttel, 26.05.2016

DEA bereitet Erdgas-Bohrung „Völkersen Z8a“ für die Förderung vor

In der Woche nach Pfingsten wurde der Bohrturm über der „Völkersen Z8a“ auf dem zentralen Betriebsplatz der DEA Deutsche Erdoel AG in Langwedel-Holtebüttel abgebaut. Am Montag, 30. Mai 2016 beginnen dort die noch ausstehenden Arbeiten, um die Erdgas-Förderung starten zu können. Während dieser Arbeiten, die voraussichtlich bis Mitte Juni andauern, wird DEA die Lärmschutzwand am Rande des Platzes belassen.

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Hamburg, 23.05.2016

DEA stellt Betrieb der Bohranlage vorübergehend ein

Die DEA Deutsche Erdoel AG legt die zuletzt im Bereich des Erdgasfeldes Völkersen eingesetzte DEA-Bohranlage T-160 für einen Zeitraum von voraussichtlich zwei Jahren still. Mit der Bohranlage wurde in den letzten Monaten im Landkreis Verden die Ablenkungsbohrung Völkersen Z8a fertig gestellt.

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Langwedel-Holtebüttel, 20.05.2016

Immissionsmessungen im Landkreis Rotenburg ohne auffällige Werte

DEA sieht die sicheren und umweltkonformen Verfahren zur Produktion von Erdgas durch die Ergebnisse von Luftmessungen in der Nähe von Erdgasförderplätzen bestätigt. Die vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) durchgeführten Messungen im Bereich Söhlingen zeigen, dass keine bedenklichen Luftbelastungen durch die Erdgasförderung vorliegen und auch nicht zu erwarten sind.

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Langwedel-Holtebüttel, 13.05.2016

Unser Wort gilt!

In einer Stellungnahme zum gestrigen Pressebericht über den Bürgerdialog der DEA Deutsche Erdoel AG in Walle hat Herr Rechtsanwalt Gero Landzettel die Zusagen gegenüber Geschädigten in Zweifel gezogen. Die Aussage von Mike Schreiter, Betriebsleiter des Förderbetriebes Niedersachsen, gilt ohne Wenn und Aber.

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Verden-Walle, 12.05.2016

DEA sichert auch in Walle faire und zügige Schadensregulierung zu

Mehr als 30 einzelne Bürgerinnen und Bürger sowie Paare aus Verden-Walle und Umgebung nutzten am heutigen Nachmittag ein weiteres persönliches Gesprächs-Angebot der DEA Deutsche Erdoel AG. Im „Waller Dörpshus“ informierten sie sich darüber, wie das Unternehmen Schäden regulieren will, die durch den Erdstoß bei Langwedel am 22. April entstanden sind.

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