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Langwedel-Holtebüttel, 25.04.2016

Erdstoß in Langwedel

In der Region um die Stadt Verden/Aller hat sich am 22. April ein seismisches Ereignis der Stärke 3,2 ereignet. Verletzt wurde niemand, vereinzelt wurden Schäden an Gebäuden gemeldet.

Der Erdstoß  im Raum Langwedel wurde von dem seismischen Messsystem des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V. (WEG) am vergangenen Freitag um 19:45 Uhr Ortszeit in einer Tiefe von rund 5.000 Metern registriert. Das Messsystem hatte die Erdgasindustrie zur Überwachung seismischer Ereignisse bereits im Jahre 2007 installiert und 2012 modernisiert. Die maximal gemessene oberirdische Schwinggeschwindigkeit der nächstgelegenen Messstation lag bei dem Ereignis vom vergangenen Freitag bei 4,9 Millimeter pro Sekunde. Die Daten aus dem Überwachungssystem der deutschen Erdgasproduzenten wurden dem Niedersächsischen Erdbebendienst als staatlichen seismologischen Dienst am Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) für die Auswertung zur Verfügung gestellt. Die Sicherheit der Bevölkerung und der sichere Betrieb sämtlicher Anlagen der DEA waren durchgängig gewährleistet. DEA geht weiter davon aus, dass die Förderung des heimischen Erdgases sicher durchgeführt werden kann.

DEA nimmt die Fragestellungen und Sorgen der Bevölkerung ernst. Anwohner können sich an das Unternehmen wenden. DEA wird sich mit ihnen in Verbindung setzen.

Kontakt:

Mail: info@dea-group.com

Telefon: 04232 / 933 216

Anschrift: DEA Deutsche Erdoel AG
Förderbetrieb Niedersachsen
Schülinger Straße 21
27299 Langwedel - Holtebüttel

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