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Langwedel-Holtebüttel, 14.08.2018

Große Jahreswartung auf DEA-Anlage bei Holtebüttel

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird in den kommenden Wochen auf ihrem Hauptbetriebsplatz bei Holtebüttel (Flecken Langwedel | Landkreis Verden/Aller) sämtliche obertägigen Anlagenteile der zentralen Gastrocknungsanlage der turnusgemäßen Jahreswartung unterziehen.

Zunächst werden auf dem rund 12 Fußballfelder (11 ha) großen und komplett umzäunten Gelände einige Container, Gerüste sowie mobile Lagertanks aufgestellt. Daran schließt sich die eigentliche Wartung an. Die Planung sieht vor, dass alle Arbeiten Ende September 2018 abgeschlossen sind.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die anstehenden Routinetätigkeiten werden mobile Teleskopkräne sein. Darüber hinaus sind in den kommenden Wochen insbesondere auf der Schülinger Straße mehr Fahrzeuge als üblich unterwegs.   

Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen werden im Laufe der Wartung zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen. Das ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Hintergrund:

Der Hauptbetriebsplatz der DEA bei Holtebüttel ist nicht nur Sitz und Zentrale des Förderbetriebes Niedersachsen. Auf dem Areal befinden sich auch sechs Förderbohrungen. Seit Jahren produzieren diese sicher und verlässlich Erdgas - den CO2-ärmsten fossilen Energieträger - ausschließlich für den heimischen Markt: die „Völkersen Z1“ seit 1994, die „Völkersen Z2“ seit 1995, die „Völkersen Z7“ seit 2004, die „Völkersen Z8“ seit 2006 und die „Völkersen Z9“ sowie die „Völkersen Z10“ seit 2009. Mittels der sechs Bohrungen hat die DEA aus einer Tiefe von rund 5.000 Meter bisher insgesamt mehr als 13,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Diese Menge reicht aus, um mehr als 6,5 Millionen Einfamilienhäuser jeweils ein Jahr mit Energie für warmes Wasser und warme Heizungen zu versorgen.     

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