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Langwedel-Holtebüttel, 10.05.2017

Routinearbeiten bei Walle

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird in den kommenden Wochen sämtliche obertägigen Anlagenteile der beiden Erdgas-Förderbohrungen „Völkersen Z5“ und „Völkersen Z6b“ einer Routine-Jahreswartung unterziehen.

Dafür werden auf den beiden unmittelbar nebeneinanderliegenden umzäunten Betriebsplätzen der Bohrungen zunächst einige Container sowie mobile Lagertanks aufgestellt. Darauf folgen die eigentlichen Wartungsarbeiten. Dafür ist ein Zeitfenster vom 17. Mai bis zum 7. Juni 2017 vorgesehen.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die anstehenden Aktivitäten bei Walle werden mobile Teleskopkrane sein. Darüber hinaus kann es rund um die Anlage von Mitte der 20. bis Mitte der 23. Kalenderwoche zu vermehrten An- und Abfahrten von Baufahrzeugen kommen.  

Dass Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen bei ihren Tätigkeiten zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen, ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Die Wartungsarbeiten, die nur tagsüber stattfinden, werden dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zeitgerecht angezeigt.

 

Zum Hintergrund:

Die nur durch die Zuwegung voneinander getrennten Betriebsplätze der „Völkersen Z5“ und der „Völkersen Z6b“ befindet sich nordöstlich von Walle (Stadt Verden/Aller) im Dreieck zwischen der Bundessstraße B 215 und der Kreisstraße K11. Über die beiden Bohrungen fördert DEA aus einer Tiefe von rund 5.000 Meter seit Juli 2000 (Z5) beziehungsweise seit November 2002 (Z6/a/b) erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den bundesdeutschen Markt.

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