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Langwedel-Holtebüttel, 10.05.2017

Routinearbeiten bei Wardböhmen

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird in den kommenden Wochen sämtliche obertägigen Anlagenteile auf sowie die Transportleitung zwischen den beiden Betriebsplätzen der Erdgas-Förderbohrungen „Wardböhmen Z1“ und „Bleckmar Z1“ einer Routine-Jahreswartung unterziehen.

Dafür werden auf den gut 600 Meter auseinanderliegenden umzäunten Betriebsplätzen der beiden Bohrungen zunächst einige Container sowie mobile Lagertanks aufgestellt. Darauf folgen die eigentlichen Wartungsarbeiten. Dafür ist ein Zeitfenster vom 22. Mai bis zum 5. Juni 2017 vorgesehen.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die anstehenden Aktivitäten bei Wardböhmen werden mobile Teleskopkrane sein. Darüber hinaus kann es rund um die Anlagen in der 21. und der 22. Kalenderwoche zu vermehrten An- und Abfahrten von Baufahrzeugen kommen.  

Dass Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen bei ihren Tätigkeiten zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen, ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Die Wartungsarbeiten, die nur tagsüber stattfinden, werden dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zeitgerecht angezeigt.

 

Zum Hintergrund:

Die Betriebsplätze der Erdgas-Förderbohrungen „Wardböhmen Z1“ und der „Bleckmar Z1“ befinden sich südlich der Gemeinde Wardböhmen (Stadt Bergen/Landkreis Celle) zwischen der Bundesstraße B3 und dem Truppenübungsplatz. Über die beiden Bohrungen fördert DEA aus einer Tiefe von rund 5.000 Meter seit Juli 1987 (Wardböhmen Z1) beziehungsweise seit November 1999 (Bleckmar Z1) erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den bundesdeutschen Markt.

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