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Langwedel-Holtebüttel, 10.04.2018

Routinearbeiten bei Westerholz DEA startet Jahreswartungen von drei Erdgas-Förderbohrungen

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird ab 16. April die obertägigen Anlagen der drei nördlich von Rotenburg/Wümme liegenden Erdgas-Förderbohrungen „Langenhörn Z1“, „Westerholz Z1“ und „Höhnsmoor Z1“ der üblichen Jahreswartung  unterziehen. Die Planung sieht vor, dass die Arbeiten spätestens in der 20. Kalenderwoche (14. – 18. Mai) abgeschlossen sind.

Bereits in den kommenden Tagen werden innerhalb der umzäunten Betriebsplätze der Bohrungen zunächst einige Container, Gerüste sowie mobile Lagertanks aufgestellt.
Darauf folgt die eigentliche Wartung.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die anstehenden Routinearbeiten werden mobile Teleskopkräne sein. Außerdem kommt es im genannten Zeitraum auf den Straßen und Wegen rund um die drei Anlagen zu etwas mehr Baufahrzeug-Verkehr als üblich.   

Dass Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen im Zuge der Arbeiten an den Anlagen zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen, ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Die Wartungsarbeiten, die nur tagsüber stattfinden, werden dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zeitgerecht angezeigt.

Zum Hintergrund:

Die Betriebsplätze der drei Erdgas-Förderbohrungen befinden sich auf dem Gebiet der Gemeinde Scheeßel (Landkreis Rotenburg/Wümme) im Umfeld der Ortschaft Westerholz. Die „Langenhörn Z1“ liegt östlich des Ortes am Rande eines Waldgebietes, die „Westerholz Z1“ befindet sich südwestlich davon in Sichtweite der Kreisstraße K 219 und die „Höhnsmoor Z1“ liegt abseits der K 219 - etwa auf halber Strecke zwischen Westerholz und Rotenburg. Mittels der drei Bohrungen fördert DEA seit mehr als 30 Jahren aus Tiefen von rund 5.000 Meter erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den bundesdeutschen Markt.

 

 

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