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Langwedel-Holtebüttel, 03.05.2018

Routinearbeiten im Landkreis Celle

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird in den kommenden Wochen die obertägigen Anlagenteile ihrer Erdgas-Förderbohrungen „Bleckmar Z1“ und „Wardböhmen Z1“ der üblichen Jahreswartung unterziehen. Die Arbeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des umfassenden Sicherheitskonzeptes der DEA, das einen verlässlichen Betrieb aller unternehmenseigenen Anlagen gewährleistet.

Innerhalb der umzäunten Betriebsplätze der beiden Bohrungen werden zunächst einige Container, Gerüste sowie mobile Lagertanks aufgestellt. Darauf folgen die eigentlichen Wartungsarbeiten. Der Plan sieht vor, dass diese am 1. Juni 2018 abgeschlossen sind.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die anstehenden Routinearbeiten auf den Betriebsplätzen der beiden Erdgas-Förderbohrungen werden mobilen Teleskopkräne sein. Darüber hinaus kommt es in dem oben genannten Zeitraum rund um die Anlagen zu etwas mehr Verkehr von Baufahrzeugen als dort üblich.

Dass Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen im Laufe der Arbeiten zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen, ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Alle Arbeiten, die nur tagsüber stattfinden, werden dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zeitgerecht angezeigt.

 

Zum Hintergrund:

Die Betriebsplätze der Erdgas-Förderbohrungen „Wardböhmen Z1“ und der „Bleckmar Z1“ befinden sich rund 600 Meter voneinander entfernt südlich der Gemeinde Wardböhmen (Stadt Bergen/Landkreis Celle) zwischen der Bundesstraße B3 und dem Truppenübungs-platz. Über die beiden Bohrungen fördert DEA aus einer Tiefe von rund 5.000 Meter seit Juli 1987 („Wardböhmen Z1“) beziehungsweise seit November 1999 („Bleckmar Z1“) erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den bundesdeutschen Markt.

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