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Langwedel-Holtebüttel, 01.03.2018

Saisonstart - erste Jahreswartungen im Landkreis Rotenburg

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird ab der kommenden Woche die obertägigen Anlagen ihrer beiden Erdgas-Förderbohrungen „Bötersen Z2“ und „Bötersen Z10“ der üblichen Jahreswartung unterziehen.

Dafür werden innerhalb der umzäunten Betriebsplätze beider Bohrungen zunächst einige Container sowie mobile Lagertanks aufgestellt. Darauf folgt die eigentliche Wartung. Bei der „Bötersen Z2“ ist für sämtliche Arbeiten der Zeitraum vom 5. bis zum 16. März vorgesehen. Die Arbeiten an der „Bötersen Z10“ werden voraussichtlich vom 5. bis zum 23. März andauern. Der Grund dafür ist die speziell für diese Anlage turnusgemäß anstehende TÜV-Abnahme.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die anstehenden Routinearbeiten werden mobile Teleskopkräne sein. Außerdem kommt es in den genannten Zeiträumen auf den Straßen rund um beide Anlagen zu etwas mehr Baufahrzeug-Verkehr als üblich.   

Dass Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen im Zuge der Arbeiten an den Anlagen zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen, ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Die Wartungsarbeiten, die nur tagsüber stattfinden, werden dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) zeitgerecht angezeigt.

Zum Hintergrund:

Die Betriebsplätze beider Erdgas-Förderbohrungen befinden sich auf dem Gebiet der Kreisstadt Rotenburg/Wümme. Die „Bötersen Z2“ liegt nordwestlich der Stadt an der Kreis-straße K 238 zwischen der Lent-Kaserne und der Ortschaft Borchel. Die „Bötersen Z10“ befindet sich im Südwesten Rotenburgs in Sichtweite der Bundesstraße B 215 sowie der Ortschaft Unterstedt.

Mittels beider Bohrungen fördern DEA aus einer Tiefe von knapp 5.000 Meter erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den bundesdeutschen Markt – aus der „Bötersen Z10“ seit 2008, aus der „Bötersen Z2“ bereits seit 1991. 

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