Zurück zu den Meldungen

Hamburg, 21.11.2018

DEA beantragt freiwillige UVP für Bohrung im Trinkwasserschutzgebiet Panzenberg

Die DEA Deutsche Erdoel AG greift die Bedenken der Öffentlichkeit auf und wird das Bohrvorhaben „Völkersen Z12“ im Landkreis Verden/Aller durch eine freiwillige Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) auf den Prüfstand stellen. 

Die DEA wird darum beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) den dort im Zusammenhang mit dem geplanten Bohrvorhaben „Völkersen Z 12“ bereits vorliegenden Antrag auf Durchführung einer „UVP-Vorprüfung“ zurückziehen und einen Antrag auf Durchführung einer freiwilligen Umweltverträglichkeitsprüfung stellen. Damit ist über das Vorhaben im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens mit Öffentlichkeitsbeteiligung zu entscheiden, was aus Sicht der DEA größtmögliche Transparenz schafft und eine umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit sicherstellt. 

Zentrales Anliegen der DEA ist es, die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur geplanten Bohrung im Trinkwasserschutzgebiet Panzenberg umfassend zu klären. Angesichts der anhaltenden öffentlichen Diskussion hat sich DEA dazu entschlossen, das Genehmigungsverfahren zu erweitern. 

Die DEA beabsichtigt darüber hinaus, einen intensiven Dialog mit ihren Stakeholdern zu führen, um Formate zu diskutieren, die im Zusammenhang mit der Erstellung der Antragsunterlagen eine breitere Einbeziehung der Öffentlichkeit erlauben. 

Erdgas ist der sauberste fossile Energieträger und wird als natürlicher Partner der Erneuerbaren Energien die Versorgungssicherheit in der Energiewende gewährleisten.‎

Weitere Auskünfte

Derek Mösche
Pressesprecher
T +49 40 - 63752670
M +49 162 – 2732670

Heinz Oberlach
Kommunikation
T +49 4232 933-141
M +49 162 273 2932

Dr. Olaf Mager
Leiter Externe Kommunikation
T +49 40 - 63752877
M +49 162 – 2732877

Hintergrundinformationen

Die DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdöl und Erdgas mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen legt großen Wert auf sichere, nachhaltige und umweltschonende Gewinnung von Öl und Gas. Die DEA verfügt über 119 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts. Die DEA ist mit ihren rund 1.150 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten, Algerien und Mexiko beteiligt.

Zurück zu den Meldungen