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Langwedel-Holtebüttel, 26.02.2019

DEA beginnt im Landkreis Rotenburg mit den Jahreswartungen

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird ab der kommenden Woche die obertägigen Anlagen ihrer beiden Erdgas-Förderbohrungen „Bötersen Z2“ und „Bötersen Z8“ der üblichen Jahreswartung unterziehen.

Dafür werden innerhalb der umzäunten Betriebsplätze beider Bohrungen zunächst einige Container sowie mobile Lagertanks aufgestellt. Darauf folgt die eigentliche Wartung. Bei der „Bötersen Z8“ ist für sämtliche Arbeiten der Zeitraum vom 4. bis zum 15. März vorgesehen. Die Arbeiten an der „Bötersen Z2“ werden voraussichtlich vom 11. bis zum 22. März andauern. Grund für die zusätzliche Arbeitswoche ist die für diese Anlage anstehende TÜV-Abnahme.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die Routinearbeiten an den beiden Bohrungen werden mobile Teleskopkräne sein. Außerdem kommt es in den genannten Zeit-räumen auf den Straßen und Wegen rund um beide Anlagen zu etwas mehr Baufahrzeug-Verkehr als üblich.   

Wenn Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen im Zuge ihrer Tätigkeiten an den Anlagen zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen, ist allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Die Wartungsarbeiten finden auf beiden Betriebsplätzen nur an Werktagen tagsüber statt.

Zum Hintergrund:

Die Betriebsplätze der beiden Erdgas-Förderbohrungen befinden sich auf dem Gebiet der Kreisstadt Rotenburg/Wümme. Die „Bötersen Z2“ liegt nordwestlich der Stadt an der Kreis-straße K 238 zwischen der Lent-Kaserne und der Ortschaft Borchel. Die „Bötersen Z8“ befindet sich im Westen der Stadt in der Nähe der Ortschaft Waffensen im freien Gelände.

Mittels beider Bohrungen fördern DEA aus einer Tiefe von rund 5.000 Meter erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den heimischen Markt - aus der „Bötersen Z8“ seit 1995, aus der „Bötersen Z2“ bereits seit 1991.

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