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Langwedel-Holtebüttel, 23.10.2018

DEA modernisiert Entwässerungssystem der „Bötersen Z8“

Die DEA Deutsche Erdoel AG hat damit begonnen, die so genannte „Oberflächen-Entwässerung“ des Betriebsplatzes der Erdgas-Förderbohrung „Bötersen Z8“ zu modernisieren. Der Platz befindet sich zwischen der Ortschaft Waffensen und der Kreisstadt Rotenburg/Wümme im freien Gelände.

Überarbeitet wird in diesen Tagen insbesondere die bereits heute außerhalb des umzäunten Betriebsplatzes vorhandene, begrünte Regenwasser-Versickerungsmulde. Außerdem wird von dieser Mulde, die nach dem Umbau als Regenwasser-Rückhaltebecken fungiert, eine rund 200 Meter lange unterirische Rohrleitung zu einem nordöstlich der Anlage verlaufenden Wegeseitengraben gelegt. Durch diese Leitung gelangt zukünftig das gesammelte Regenwasser gedrosselt in die „Vorflut“. Sämtliche Arbeiten werden voraussichtlich am 16. November 2018 beendet sein

Zum Hintergrund:

Die Anpassung des Entwässerungssystems wurde notwendig, weil sich in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt hat, dass der Boden unter der vorhandenen Versickerungs-mulde nicht durchlässig genug ist, um die anfallenden Niederschlagsmengen zu bewältigen. Darum fiel die Grube insbesondere in regenreichen Zeiten nicht mehr vollständig trocken. Über die Bohrung „Bötersen Z8“ fördert die DEA bereits seit Ende 1995 aus einer Tiefe von rund 5.000 Meter sicher und verlässlich Erdgas ausschließlich für den heimischen Markt.

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