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Langwedel-Holtebüttel, 30.04.2019

DEA setzt Jahreswartungen bei Rotenburg fort

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird ab Montag, 6. Mai die obertägigen Anlagen von drei weiteren ihrer zwischen Rotenburg/Wümme und Bothel liegenden Erdgas-Förderbohrungen der üblichen Jahreswartung unterziehen. Gearbeitet wird auf den Betriebsplätzen der „Hemsbünde Z1“, der „Hemsbünde Z3“ und der „Hemsbünde Z4“. Die Planung sieht vor, dass alle Arbeiten Ende Mai abgeschlossen sind.

Bereits in den kommenden Tagen werden innerhalb der umzäunten Betriebsplätze der drei Bohrungen zunächst einige Container, Gerüste sowie mobile Lagertanks aufgestellt. Darauf folgt die eigentliche Wartung.

Ein auch aus größerer Entfernung sichtbares Zeichen für die anstehenden Routinearbeiten werden mobile Teleskopkräne sein. Außerdem kommt es im genannten Zeitraum auf den Straßen und Wegen rund um die drei Anlagen zu etwas mehr Fahrzeug-Verkehr als üblich.

Wenn Mitarbeiter der DEA sowie Mitarbeiter der beteiligten Spezialfirmen im Zuge ihrer Tätigkeiten an den Anlagen zeitweise eine Atemschutzausrüstung tragen, ist das allein der Arbeitssicherheit geschuldet und kein Hinweis auf Unregelmäßigkeiten.

Über die Wartungsarbeiten, die nur tagsüber stattfinden, ist das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) informiert.

Zum Hintergrund:

Die Betriebsplätze der drei Erdgas-Förderbohrungen befinden sich alle im Landkreis Rotenburg/Wümme – sowohl auf dem Gebiet der Gemeinde Bothel („Hemsbünde Z1“)
als auch auf dem Gebiet der Kreisstadt Rotenburg/Wümme („Hemsbünde Z3“ und „Hemsbünde Z4“).  Mittels der Bohrungen fördert DEA seit mehreren Jahrzehnten aus
Tiefen von rund 5.000 Meter erfolgreich und störungsfrei Erdgas ausschließlich für den heimischen Markt.

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