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Langwedel-Holtebüttel, 10.01.2019

Umzug - DEA-Bohranlage wechselt ihren Standort

Die DEA Deutsche Erdoel AG wird in der kommenden Woche damit beginnen, die in ihre Einzelteile zerlegte unternehmenseigene Bohranlage „T-160“ vom derzeitigen Standort auf dem Betriebsplatz der Förderbohrung „Völkersen-Nord Z7a“ südlich von Grasdorf zum ebenfalls bereits bestehenden Platz der Bohrung „Völkersen-Nord Z4b“ bei Langwedel umziehen. Dort wird die Anlage sogleich wieder aufgebaut. Abbau, Umzug und Wiederaufbau der Anlage sollen am 8. Februar 2019 beendet sein.

Für den Transport der „T-160“ sind insgesamt rund 110 LKW-Fahrten erforderlich, davon werden etwa 30 Schwertransporte sein. Die nur gut zwei Kilometer lange Umzugstrecke führt über die Zufahrten zu den beiden Betriebsplätzen und über die Kreisstraße K 9.

Die Ablaufplan sieht vor, dass sämtliche Fahrten an Werktagen stattfinden. Der weitaus überwiegende Teil der Transporte wird tagsüber abgewickelt, für die Abend- und Nacht-stunden eines jeden Tages sind lediglich drei bis fünf Fahrten vorgesehen.

Während des Umzuges kann es auf der sehr kurzen Umzugsstrecke zu kleineren Verkehrs-behinderung kommen. DEA bittet dafür bereits im Vorfeld um Verständnis.

Die Transporte wurden von der dafür zuständigen Stelle beim Landkreis Verden genehmigt. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) wird von DEA laufend über den Fortgang des Umzugs informiert.

Zum Hintergrund:

Die DEA Deutsche Erdoel AG plant, die bereits heute bestehende Erdgas-Förderbohrung „Völkersen-Nord Z4b“ in einer Tiefe von knapp 3.300 Meter aus dem bestehenden Bohrloch heraus um rund 1.000 Meter in Richtung Südosten abzulenken. Die zu bohrende Strecke beträgt rund 2.000 Meter. Der Betriebsplatz der Bohrung befindet sich auf  dem Gebiet des Flecken Langwedel östlich der Kreisstraße K 9 im freien Gelände – etwa auf dem halben Weg zwischen Grasdorf und der Autobahn A27. 

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